ich schreibe, um etwa eine Idee, eine Erkenntnis oder Inspiration in Worte zu fassen und mir auf diese Weise darüber klar zu werden.
Anschließend lasse das Geschriebene los,
sehe es als vorläufig und gedanklich
mit einem Fragezeichen versehen an.
So entsteht Raum für Neues.
Seit Mitte der 1970ger Jahre habe ich begonnen, Gedichte zu schreiben.
Seither haben mich zahlreiche Künstler
inspiriert und geprägt, wie beispielsweise
H. Domin, J. Ringelnatz, C. Busta, A. de Saint-Exupéry, L. Cohen, P. Simon, B. Springsteen
- und aktuell - P. Eluard.